Lift, Hike & Ride Chamonix

Earn your Turns! Freeride und Skitouren abseits des Mainstream in Chamonix, der Wiege des Freetouring.

Termine

Preis:

690,- €

Dauer:

5 Tage

Teilnehmer:

4-4

Schwierigkeit:

Schwierigkeit

Unterkunft:

komfortabel: Hotel (-bett)

Lift, Hike & Ride Chamonix

Earn Your Turns - dahinter verbirgt sich eine Variante des Freeridens für abenteuerlustige und laufwillige Freerider wie abfahrtsorientierte Skitourengänger. Mit Aufstiegen bis zu 1000 Hm kommen wir in der weltklasse - Freeride Destination Chamonix auf Abfahrten bis zu 3000 Hm pro Tag und dabei auch weg von den Massen. Satisfaction guaranteed!

Chamonix ist ein grandioses Revier für Tiefschneefreaks und Freerider, aber leider absolut KEIN Geheimtipp mehr. Dies gilt vor allem für alle Freeride Varianten, die direkt oder durch kurzen Aufstieg vom Lift aus zu erreichen sind.
Ist man dagegen bereit, zwei Stunden mit Fellen aufzusteigen, sieht die Sache schon anders aus: man hat dann die atemberaubende Landschaft mit ihren Couloirs und steilen Gletscherhängen meist für sich – oder teilt sie sich mit wenigen anderen Enthusiasten, was aber nicht stört. Einziger Wermutstropfen: um in den Genuß von vielen Abfahrtsmetern zu kommen und dabei die Aufstiegsmeter im Rahmen zu halten, muß man das morgendliche Handgemenge an der Seilbahn leider über sich ergehen lassen… dieses lässt man dann aber schon sehr bald hinter sich.

Wir (und auch unsere Kunden) sind mittlerweile der festen Ansicht dass die Befriedigung größer ist, wenn man sich seine Turns im Tiefschnee (fast) ehrlich verdient hat, als wenn man nur “konsumiert”! Lass auch Du Dich überzeugen!

Tourenablauf

Unsere Freeride und Freetouring Routen kristallisieren sich um vier der fünf Liftsysteme von Chamonix: Midi, Index, Grands Montets und Vallorcine/LeTour. Wenn wir wollen, ziehen wir unsere Spur also jeden Tag in einer völlig unterschiedlichen Kulisse. Zu den absoluten ” must do’s” zählen dabei:

Vallorcine mit den schönen nordwestseitigen Rinnen der Aiguilettes de Posettes und dann einer Freeride Variante zum Croix de Fer und hinunter nach Trient. Hm ↑100 ↓1800

Die Freeride Durchquerung von Frankreich in die Schweiz: Grands Montets über Col du Passon und Col du Pissoir nach Trient. Hm ↑1000 ↓2800

Index/Aiguilles Rouges – Col du Belvedere – Col du Berard – Le Buet. Hm ↑800 ↓2000

Grands Montets – Col d’Argentiere (3550m) Hm ↑900 ↓3000

Aiguille du Midi – Valle Noire oder Blanche – Col du Tacul – Mer de Glace. Hm ↑800 ↓3000

Und wenn es uns in Chamonix zu voll wird oder wir bereit sind noch mehr zu laufen, können wir jederzeit nach Champex im benachbarten Wallis ausweichen. Hier gibts kleine aber feine Möglichkeiten von La Breya aus, oder wir erarbeiten uns eines der vielen Couloirs im Val d’Arpette.

Je nach Eurem Komfortbedarf übernachten wir in der gemütlichen Gite Le Moulin in Argentiere oder im Le Vert Hotel – very british…

Anforderungen

Aufstiege von täglich 500 - 1000hm. Erfahrung im Gehen mit Steigeisen für die alpinen Übergänge, an denen Du teilweise am Seil abgelassen wirst. Sehr gute Skitechnik, bis 45° Steilheit.

Ausrüstung

Breite Tourenski oder tourentaugliche Freerideski, LVS - Notfallausrüstung. Gurt. Wir ergänzen gerne fehlende Ausrüstung.

Leistungen

  • Organisation und Führung durch den Picos Bergführers
  • Leihausrüstung
  • Testski von Black Diamond mit Fritschi Bindung
  • Spesen des Bergführers

Zusatzkosten

  • 5 x Übernachtung/Halbpension im Hotel oder der Gite, zwischen 45 und 80 €.- pro Tag
  • Liftpässe: ca. 30 €.- pro Tag
  • Tagesverpflegung und Getränke

Specials

Zu dieser Tour

Flexibilität: Du trägst das Schlechtwetter-Risiko nicht alleine.

Flexibilität ist bei uns nicht nur eine Worthülse, sondern eine Arbeitsweise. Bei vielen Touren planen wir 1-2 Puffertage ein. Das bedeutet, wir vereinbaren einen Zeitraum, innerhalb dessen wir die vorgesehene Anzahl von Tourentagen unterwegs sind. So können wir zum Beispiel später starten oder einen Schlechtwettertag abwarten.

Natürlich bezahlst Du nur die tatsächlichen Führungstage. Aber wir erreichen lieber das gemeinsam gesteckte Ziel, als auf zweitklassige Ausweichaktionen zu bestehen.

Top - Leihausrüstung inklusive.

Ganz ehrlich: wir benutzen unser Ausrüstung sehr intensiv und arbeiten mit Herstellern zusammen, die selbige verkaufen wollen. Wenn Du also etwas testen möchtest, ist das in unserem Sinne. Dafür verlangen wir kein Geld.

Bei allen unseren Touren ist die Leihausrüstung grundsätzlich enthalten. Wenn Du zwar eigene Ausrüstung besitzt, aber zum Beispiel bei einer Durchquerung Gewicht sparen möchtest, bekommst Du Leichtsteigeisen von uns. Oder Du möchtest einen Ski testen. Oder die neuesten Steileisgeräte. Natürlich haben wir nicht alles vorrätig, aber wir helfen mit Material aus, soweit wir können.

Persönliche Kommunikation statt Follower und Likes.

Machen wir uns nichts vor: Für Firmen ist Social Media meist Mittel zum Marketingzweck. Und irgendwie doch ziemlich oberflächlich. Wir haben für uns entschieden, dass wir den direkten Kontakt zu unseren Gästen bevorzugen. Auch außerhalb der 'Geschäftsbeziehung'.

Was das bedeutet? Du möchtest die ersten selbständigen Touren angehen? Melde Dich bei uns, wir geben gerne Empfehlungen. Meistens wissen wir auch, wo die Verhältnisse gut sind... Du benötigst Ausrüstungstipps? Möchtest die Lawinenlage diskutieren? Mit vielen unserer Gäste stehen wir langfristig in Austausch. Wir nehmen uns die Zeit, denn es macht auch uns Spaß, von Alpinist zu Alpinist zu fachsimpeln.

Fairness vor maximalem Gewinn.

Hochwertige Arbeit muss angemessen entlohnt werden und der Job als Bergführer gehört zu den anspruchs- und verantwortungsvolleren Tätigkeiten. Wir sind jedoch keine knallharten Geschäftsleute und legen auch in geschäftlichen Fragen Wert auf einen beiderseits fairen Umgang.

Wir halten uns Termine für Dich frei. Manchmal klappt die Wunschtour trotzdem nicht. Dann bitten wir Dich um Verständnis, dass wir dieses Risiko nicht alleine tragen können. Aber wir verstehen auch, dass Du für ein Ausweichziel nicht den Tarif des Gipfel-Highlights bezahlen möchtest. Mit offener Kommunikation und etwas Rücksicht auf die Situation des anderen lässt sich meistens eine Lösung finden. Den Gipfeltarif vereinbaren wir nur für den Fall, dass die Verhältnisse passen.